Nimm ein Rezept. Mach es zu deinem.
Bei forc ist jedes Rezept eine Grundlage, keine Endfassung. Du nimmst eins, kochst es, änderst, was dir nicht passt, und speicherst deine Fassung. Das Original bleibt, wie es war – und deine Variante bleibt damit verbunden. Wer will, nimmt deine als Grundlage für die nächste.
Wie GitHub, nur für Rezepte – und ohne dass du wissen musst, was GitHub ist.
So lebt ein Rezept bei forc.
Ein Rezept wird nicht gespeichert und dann vergessen. Es wird gekocht, verändert, weitergegeben, zurückgeholt. Jede Fassung bleibt, jede kennt ihren Ursprung.
- Forc
- – ein Rezept nehmen und zu deinem machen. Deine Variante kennt ihren Ursprung, das Original bleibt unberührt.
- Version
- – jede gespeicherte Änderung an einem Rezept. Alle bleiben, alle lassen sich vergleichen.
- Übernehmen
- – eine Änderung aus einer Variante zurück ins eigene Rezept holen, mit Namensnennung.
- Kochbuch
- – eine Sammlung aus eigenen Rezepten, Varianten und Gemerktem, in deiner Reihenfolge.
Nimm, was andere kochen.
Entdecke Rezepte nach Ernährungsform, Gang oder Hauptzutat. Jedes zeigt, wie oft es gekocht wurde und wie viele Varianten es hat – ein Rezept mit zwölf Varianten ist offensichtlich eine gute Grundlage. Merken heißt bei forc: als Ausgangspunkt in deine Küche holen.
Koch es. Und merk dir, was du dabei änderst.
Der Kochmodus zeigt nur, was jetzt dran ist: Checkliste, Timer im Schritt, parallele Aufgaben nebeneinander. Danach hältst du fest, wie es war – mit Foto, wenn du magst. Aus „nächstes Mal weniger Salz“ wird mit einem Tipp die nächste Variante.
Verändere es. Das Original bleibt.
Das ist der Kern von forc. Feta nicht da? Dressing zu süß? Du sagst, was dich stört, forc schlägt zwei, drei Alternativen vor und erklärt, was sich an Geschmack, Menge und Schritten ändert. Du siehst Vorher und Nachher, dann speicherst du deine Variante. Claras Rezept ist danach exakt dasselbe wie vorher – deine Fassung hängt daran, mit ihrem Namen als Ursprung.
Sieh, was andere aus deinem machen. Hol dir das Beste zurück.
Deine Rezepte werden besser, ohne dass du etwas tust. Jede Variante zeigt dir, was jemand geändert hat und warum. Gefällt dir eine Idee, übernimmst du sie mit einem Tipp in dein Rezept – als neue Version, mit dem Namen der Person dran. Alle Versionen bleiben vergleichbar.
Sammle Fassungen, nicht Links.
Kochbücher sind deine Reihenfolge aus eigenen Rezepten, Varianten und Gemerktem: „Unter der Woche“, „Für Freunde“, „Was Oma anders gemacht hat“. Teilbar per Link, auch mit Leuten ohne Konto. Und alles davon nimmst du jederzeit mit – als lesbare Dateien, nicht als Export, den nur forc öffnen kann.
Was forc nicht ist.
Das sind Entscheidungen, keine fehlenden Funktionen.
- Kein Feed.Du siehst, was du gemerkt hast und was Leute aus deinen Rezepten machen. Kein Algorithmus entscheidet, was du heute kochen sollst.
- Keine Werbung, kein Datenhandel.Deine Rezepte und dein Kochtagebuch werden nicht verkauft und nicht zum Training von Modellen verwendet.
- Kein Chatbot in der Küche.Die Hilfe erscheint, wenn du sie rufst, schlägt Konkretes vor und sagt ehrlich, wenn sie keinen guten Vorschlag hat.
- Kein Überschreiben.Nichts geht verloren. Jede Version bleibt, jede Variante kennt ihren Ursprung, und du kannst jederzeit alles mitnehmen.
Für wen.
Für Leute, die Rezepte als Ausgangspunkt sehen, nicht als Vorschrift.
- Du hast dein bestes Rezept in drei Chat-Verläufen, einem Foto und einem Zettel – und jedes Mal eine andere Fassung.
- Du kochst fremde Rezepte nie, wie sie dastehen – und ärgerst dich jedes Mal, dass deine Änderung nirgends steht.
- Du gibst Rezepte weiter und willst sehen, was Freunde daraus machen – und das Gute davon zurückholen, ohne dass dein Original dabei verändert wird.
- Du kochst beruflich und willst deine Rezepte an einem Ort haben – mit exakten Mengen, skalierbar und mit jeder Änderung nachvollziehbar.
- Du willst in der Küche ein Gerät, das sagt, was jetzt dran ist, und sonst den Mund hält.
Was es kostet.
Kein Werbemodell heißt: forc muss von denen bezahlt werden, die es benutzen. Im Web bleibt forc kostenlos; bezahlt wird später für die App auf dem Telefon.
Die App für die Küche kommt später und kostet etwas. Was genau, steht hier, sobald es feststeht.
- Unbegrenzt Rezepte, Varianten, Versionen
- Kochmodus mit Checkliste und Timern
- Anpassungshilfe mit Vorher-nachher-Vergleich
Nimm ein Rezept, das es schon gibt. Ändere eine Sache.
Mehr braucht es nicht, um zu sehen, wie forc funktioniert. Deine erste Variante ist in fünf Minuten gespeichert – und das Original hat es nicht gemerkt.
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